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“...dass Köln während dem 2. Weltkrieg zu über 90% zerstört wurde?”

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Eigelstein – das Veedel mit dem schmalsten Haus Kölns. Arbeiteten am Eigelstein früher Gerber, Schmiede, Glasbläser und Töpfer, sind es heute Kneipiers und Gemüsehändler. Vor allem in der Weidengasse, auch “Kölsch-Istanbul” genannt, haben sich Trödelläden, Kebabbuden und Reiseunternehmen angesiedelt, die sich auf günstige Flüge in die Türkei spezialisiert haben.

Im Kern ist der Eigelstein so klein wie kein anderes Kölner Veedel, im Grunde nur eine Straßenverbindung zwischen dem Ebertplatz und dem Hauptbahnhof. Wo sich früher linke Widerstandskämpfer trafen und das Rotlichtmilieu florierte, stehen heute moderne Mietshäuser. Am Eigelstein seien “Elend und Glück genauso Nachbarn wie Videothek und Buchantiquariat, Yorkshire-Terrier und Rauhaardackel” schrieb einmal der Kölner Stadtanzeiger.

Kein Wunder also, dass die Bewohner immer mal wieder Platz machen müssen, weil es in einer Seitengasse schon wieder heißt: Klappe, Film ab – der Eigelstein ist beliebtes Szenarium für den Kölner “Tatort”.

Vom Hotel Domspitzen sind es zu Fuß nur 2 Minuten bis zum Eigelstein. Besichtigen Sie die Eigelsteintorburg und werfen Sie mal einen Blick auf das schmalste Haus Kölns.

Das schmalste Haus von Köln steht am Eigelstein 115: gerade mal 2,56 Meter breit, dafür aber bis zu 30 Meter lang! Ein Hingucker, den man beim Vorbeigehen leicht übersieht, weil das Haus zwischen seinen Nachbarn fast nicht auffällt. Aber seit es 1997 für rund 1,1 Millionen Mark gebaut wurde, haben vor allem Architektur-Fans ein Auge darauf geworfen: Es wurde immer wieder mit Preisen ausgezeichnet.

Als es vor Jahren plötzlich die Auflage der Stadt gab, die Baulücken müssten geschlossen werden, hatte der Architekt Arno Brandlhuber die rettende Idee, die Außenmauern der Nachbarn gleichzeitig zu den Außenmauern des neuen Hauses zu machen.

Und um innen alles möglichst platzsparend anzulegen: Die Appartements in den oberen Stockwerken bestehen zum Teil nur aus einem Raum mit kleiner Kochnische und abgetrenntem Bad. Witziges Beispiel fürs Platzsparen: Die Türklingeln sind in die Haustür eingebaut.

Nur 800 Meter vom Hotel Domspitzen entfernt stehen Sie nach 2 Minuten Fußweg vor dem schmalsten Haus Kölns.

Eine der verbliebenen Torburgen der alten Stadtmauer von 1180 – 1220 ist die Eigelsteintorburg. Vor ihr stehend wird dem Besucher deutlich, welches Ausmaß Köln schon im Mittelalter hatte. So zog auch Kaiser Napoleon 1804 bei seinem triumphalen Einmarsch in die Stadt Köln durch das Eigelsteintor. Als die Stadtmauer um 1890 abgerissen wurde,wurde die Eigelsteintorburg vom Stadtbaumeister Josef Stübben 1889-92 wiederhergestellt sowie einige Umbaumaßnahmen vorgenommen.

Das Gebäude, welches früher Militärgefängnis, dann zwischen 1946-1962 Ausstellungsraum und Museum war, stand lange Zeit leer und wurde erst im Jahre 1995 wieder in Betrieb genommen. Heute kann man hier die “Offene Jazz Haus Schule” finden, zudem ist es möglich, die Räume für Veranstaltungen und Feiern zu mieten oder zu bestimmten Zeiten auch an Führungen teilzunehmen.

Vom Hotel Domspitzen Köln gelangen Sie in nur 2 Minuten zur Eigelsteintorburg. Ein schöner Spaziergang im Anschluss durch die nördliche Altstadt bringt Sie dann zum kleinsten Veedel und zum schmalsten Haus Kölns.

Für den Kölner Dom ist bereits seit dem 9. Jahrhundert ein kostbarer Kirchenschatz bezeugt. Zunächst wurde der kostbare Kirchenschatz des Kölner Doms in der “Goldenen Kammer” aufbewahrt. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde er erstmals museal ausgestellt.

Seit Herbst 2000 wird er in der Domschatzkammer, die sich in den ausgebauten historischen Kellergewölben aus dem 13. Jahrhundert an der Nordseite des Domes befindet, präsentiert. Auf 500 Quadratmetern werden mehr als 200 kostbare Ausstellungsstücke gezeigt, darunter der Petrusstab und die Petrusketten, die bis zur Übertragung der Gebeine der Heiligen Drei Könige im Jahr 1164 die Hauptreliquien des Domes waren.

Die Domschatzkammer Köln kann täglich von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr besucht werden, der Eintritt kostet regulär EUR 4,00 bzw. ermäßigt EUR 2,00. Familienkarten (für max. 2 Erwachsene mit Kindern bis 18 Jahre) kosten EUR 8,00.

Vom Hotel Domspitzen gelangen Sie zu Fuß in nur 4 Minuten zur Domschatzkammer.

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Der offizielle Name des Kölner Doms, erbaut von 1248 bis 1880, lautet Hohe Domkirche St. Peter und Maria. Der Kölner Dom ist eine römisch-katholische Kirche und die Kathedrale des Erzbistums Köln. Mit 157,38 Meter ist der Kölner Dom das zweithöchste Kirchengebäude Europas, das dritthöchste der Welt.

Ein kurzer Geschichtsabriss:
1248 – Nach Plänen des Dombaumeisters Gerhardvon Rile wird am 15. August 1248 mit dem Bau des gotischen Gotteshauses begonnen. Am hierzu gewählten Platz, nahe der Stadtmauer, hatten schon seit 870 mehrere Kirchen gestanden, da sich hier bereits seit frührömischer Zeit ersten Christen versammelten.

1322 – Der Chor wird eingeweiht.

1350 – Es wird mit dem Bau des Südturmes begonnen. Hierzu errichtet man einen Kran, eine mittelalerliche Baumaschine, die mit dem Voranschreiten der Bauarbeiten immer weiter in die Höhe steigt.

1410 – Der Südturm erreicht das zweite Geschoss.

1528 – Aus Geldmangel wird der Bau vorerst eingestellt.

1842 – Nach langer Unterbrechung wird der Fassadenplan in Darmstadt und Paris wiederentdeckt. Bald darauf kann der Bau mit der Unterstützung des preußischen Staates und engagierter Kölner Bürger, die zu diesem Zweck den noch heute bestehenden Dombauverein gründen, wieder aufgenommen werden.

1880 - Nach 632 Jahren Bauzeit wird der Dom gemäß den ursprünglichen Plänen des Mittelalters vollendet.

Im 2. Weltkrieg wurde der Kölner Dom durch 14 schwere Fliegerbomben stark beschädigt. Jedoch wurde er bald darauf wiederhergestellt und an einigen Stellen um etwas modernere Bauformen, wie z.B. den mordernen Vierungsturm bereichert.

Jedoch macht die starke Umweltbelastung auch heute immer neue Reparaturarbeiten erforderlich, so daß der Kölner Dom wohl eine “ewige Baustelle” bleiben wird. In Köln heißt es daher: “Wenn der Kölner Dom fertig wird, geht die Welt unter.”

Hier noch ein paar Fakten zum Kölner Dom:

Beschreibung Maße
Gesamtlänge außen 144,58 m
Gesamtbreite außen 86,25 m
Breite der Westfassade 61,54 m
Breite der Querhausfassade 39,95 m
Breite des Langhauses innen 45,19 m
Höhe des Südturmes 157,31 m
Höhe des Nordturmes 157,38 m
Höhe des Dachreiters 109,00 m
Höhe der Querhausfassaden 69,95 m
Höhe des Dachfirstes 61,10 m
Innenhöhe der Mittelschiffe 43,35 m
Innenhöhe der Seitenschiffe 19,80 m
Überbaute Fläche ca. 7.914 qm
Fensterfläche ca. 10.000 qm
Dachfläche ca. 12.000 qm
Umbauter Raum ohne Strebewerk 407.000 cbm
Plätze (gesamt) ca. 4000
Plätze (Stehplätze) ca. 2800
Plätze (Sitzplätze) ca. 1200
Stufen bis zur Turmspitze 533

Vom Hotel Domspitzen sind es nur ca. 4 Minuten Fußweg bis zum Kölner Dom.

Tipp für Familien: Das Erzbistum hat eine sehr schön gestaltete Website speziell für Kinder. Hier wird den Kindern der Dom spielerisch näher gebracht, außerdem bietet das Domforum Kinderführungen an.
Oder besteigen Sie mit Ihren Kindern den Dom und zählen Sie nach, ob es wirklich 533 Stufen bis zur Turmspitze sind…

§ 1
Sieh den Tatsachen ins Auge. – Et es wie et es.

§ 2
Habe keine Angst vor der Zukunft. – Et kütt wie et kütt.

§ 3
Lerne aus der Vergangenheit. – Et hätt noch immer jot jejange.

§ 4
Jammere den Dingen nicht nach. – Wat fott es es fott.

§ 5
Sei offen für Neuerungen. – Nix bliev wie et wor.

§ 6
Seid kritisch, wenn Neuerungen überhand nehmen. – Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domet.

§ 7
Füge dich in dein Schicksal. – Wat wellste maache?

§ 8
Achte auf deine Gesundheit. – Mach et jot ävver nit ze off.

§ 9
Stelle immer erst die Universalfrage. – Wat soll dä Quatsch?

§ 10
Komme dem Gebot der Gastfreundschaft nach. – Drinkste ene met?

§ 11
Bewahre dir eine gesunde Einstellung zum Humor. – Do laachste dech kapott.

Köln ist nach Einwohnern die viertgrößte, flächenmäßig die drittgrößte Großstadt Deutschlands sowie die größte Stadt Nordrhein-Westfalens. Die Stadt hieß bis 1919 auch Cöln, unter den Römern erst oppidum ubiorum, dann CCAA, Colonia Claudia Ara Agrippinensium, im Mittelalter auf Latein meist Colonia Agrippina und Deutsch Coellen. Im Kölner Dialekt wird Köln einfach Kölle genannt.

Die Stadt Köln liegt am Rhein (Niederrhein), der bei Godorf in die Stadt eintritt und sie bei Worringen wieder verlässt.

Köln gliedert sich in 86 Stadtteile, die zu 9 Stadtbezirken zusammengefasst sind: Innenstadt, Rodenkirchen, Lindenthal, Ehrenfeld, Nippes, Chorweiler, Porz, Kalk und Mülheim.

Die Domstadt blickt auf eine über 2000-jährige Geschichte zurück, deren Spuren man überall in der Stadt sehen kann. Imposante Bauwerke, Überreste oder natürlich Kirchen – in Köln gibt es fast an jeder Straßenecke etwas zu entdecken: der Kölner Dom, das Kölner Rathaus, Gürzenich, das Rheinenergie-Stadion, die Stadtmauern, das 4711 Stammhaus in der Glockengasse oder die zahlreichen Kirchen Kölns.

Köln verfügt zudem über eine einzigartige Museenlandschaft, die wegen ihrer Vielfalt Besucher von weither anlockt. Moderne Kunst zeigt das Museum Ludwig, Malerei und Skulpturen vom Mittelalter bis zum Impressionismus sind im Wallraf-Richartz-Museum zu bewundern und die vielen Ausgrabungsfunde Kölns präsentiert das Römisch-Germanische Museum. Doch die Kölner Museumslandschaft hat noch viel mehr zu bieten: Käthe-Kollwitz-Museum, NS-Dokumentationszentrum im EL-DE-Haus, Kölnisches Stadtmuseu, Sportmuseum, Schokoladenmuseum, Museum für Angewandte Architektur, atrothek, Farina-Haus, Museum für ostasiatische Kunst, Karnevalsmuseum, Geomuseum und und und…

Top-Events runden das Angebot in Köln ab – so z.B. Körperwelten Köln, Kölner Theaternacht, Köln Marathon, Int. Köln Comedy Festival, Elfter im Elften Köln, Lange Nacht der Kölner Museen, Kölner Weihnachtsmärkte teils alljährliche Köln Events, teils einmalige Groß-Events, die zahlreiche Besucher in die Domstadt locken.

Die Domstadt ist außerdem die Stadt mit einer der größten Gay-Communitys Deutschlands und bietet nicht nur Kölnern ein großes Kultur- und Freizeitangebot: Christopher Street Day Köln (CSD), VIII. Gay Games Köln 2010 und der Rosa Karneval der Rosa Funken von 1995 e.V. sind nur einige Beispiele.

“Köln is a Jefööhl” drückt es wohl am besten aus – Köln ist immer eine Reise wert.

Auf Grund der zentralen Lage (2 Minuten Fußweg zum Kölner Dom) bietet Ihnen das Hotel Domspitzen Köln den denkbar besten Ausgangspunkt, um die Domstadt zu erkunden.

Der Rhein hat eine Gesamtlänge von ca. 1.324 km, tritt bei Godorf in die Stadt ein und verlässt sie bei Worringen. Das Gefälle des Rheins beträgt etwa 0,2 Promille, der Normalpegel liegt bei 3,48 Meter, der aktuelle Pegelstand lässt sich an der Pegeluhr des Pegel Kölns ablesen… soviel zu den Fakten.

Der spanische Adelige Pero Tafur sinnierte 1438 über den Rhein: “Die Ufer des Rheins gehören sicher zum Schönsten, was man auf der Welt schauen kann; von einem Ende zum anderen sind eine solche Menge von bedeutenden Städten, so viele Sehenswürdigkeiten, so viele dicht gereihte Schlösser, dass es unglaublich ist; sie liegen ganz nahe beieinander und nehmen sich äußerst stattlich aus mit ihren hohen Laufgängen, ihren Wetterfahnen und vergoldeten Knöpfen.”

So verwundert es kaum, dass der Mittelrheinvon Mainz bis Köln eine Publikumswirkung erreichte, wie sie nur wenigen Regionen zuteil wurde. Der Rhein-Mythos des 19. Jahrhunderts ist zwar heute verblasst, aber der Zauber des Rheins und seiner angrenzenden Städte wie Köln lockt immer noch Jahr für Jahr Millionen Besucher.

Köln-Reisende haben vielfältige Möglichkeiten, den Rhein zu erleben:

  • Flanieren Sie am Rheinauhafen entlang und besuchen Sie eines der Museen oder genießen Sie beim Abendessen den Blick aufs Wasser.
  • Besuchen Sie Köln während der Kölner Lichter und genießen Sie ein einzigartiges Feuerwerk-Spektakel.
  • Genießen Sie den Blick ans Flussufer – während einer Schifffahrt mit der Köln-Düsseldorfer.
  • Spazieren Sie über eine der vielen Brücken, um das einzigartige Stadtpanorama Kölns einzufangen.
    (Tipp für Verliebte: Paare bringen ein Vorhängeschloss auf der Kölner Hohenzollernbrücke an und werfen anschließend den Schlüssel zum Schloss in den Rhein. Als Zeichen ihrer ewigen Liebe.)

Vom Hotel Domspitzen Köln sind es nur ca. 500 Meter bis zum Rheinufer.

Das Schokoladenmuseum Köln befindet sich im Rheinauhafen- direkt neben dem Sportmuseum Köln.

1993 von Dr. Hans Imhoff, dem damaligen Aufsichtsratsvorsitzenden des Kölner Traditionsunternehmens Stollwerck gegründet, lädt das Museum zu einem Streifzug durch 3.000 Jahre Schokoladengeschichte ein – von der “Götterspeise” der Azteken bis zum modernen Industrieprodukt. Die erlebnisreich inszenierte Ausstellung bietet gleich mehrere Highlights: Während Produktionsstraße und Schokoladenbrunnen sich vor allem bei Kindern großer Beliebtheit erfreuen, genießen die Erwachsenen vom Café aus den Blick auf den Rhein.

Das süßeste Museum Kölns öffnet um 10.00 Uhr und bietet außerdem spezielle Führungen und Workshops an.

Vom Hotel Domspitzen Köln gelangen Sie auf unterschiediche Weise zum Schokoladenmuseum Köln: Genießen Sie einen Spaziergang am Rhein (ca. 25 Minuten Fußweg), nutzen Sie Bus & Bahn (ca. 20 Minuten, mit Umsteigen) oder fahren Sie mit dem PKW (ca. 10 Minuten).

Unsere Empfehlung: Spaziergang am Rhein entlang, mit anschließendem Besuch des Schokoladenmuseums. Danach überqueren Sie die Hauptstraße und flanieren durch die Altstadt. Oder Sie besuchen noch das gegenüber liegende Sportmuseum.

Das Deutsche Sport- & Olympiamuseum Köln befindet sich in einer ehemaligen Zollhalle des 19. Jahrhunderts im neu gestalteten Rheinauhafen – direkt neben dem Schokoladenmuseum.

Auf ca. 2.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche werden sportbegeisterten Besuchern sportübergreifend verschiedenste Aspekte des nationalen, internationalen und olympischen Sports in einer Dauerausstellung und Wechselausstellungen gezeigt. Eine Aufteilung in prägnant gekennzeichnete Segmente ermöglicht das Eintauchen in die faszinierende Welt des Sports.

Exponate wie z.B. ein Helm von Michael Schumacher, ein Tennisschläger von Boris Becker sowie die Skiausrüstung von Rosi Mittermaier werden durch einen Abriss der Geschichte des Sports bis zurück in die Antike komplettiert. Wer aktiv sein möchte kann selbst in den Ring steigen oder sich beim Elfmeterschießen probieren.

FAZIT: Für Sportfans ist das Sportmuseum Köln ein absolutes Muss!

Vom Hotel Domspitzen Köln gelangen Sie auf unterschiediche Weise zum Sportmuseum Köln: Genießen Sie einen Spaziergang am Rhein (ca. 25 Minuten Fußweg), nutzen Sie Bus & Bahn (ca. 20 Minuten, mit Umsteigen) oder fahren Sie mit dem PKW (ca. 10 Minuten).

Unsere Empfehlung: Spaziergang am Rhein entlang, mit anschließendem Besuch des Sportmuseums. Danach überqueren Sie die Hauptstraße und flanieren durch die Altstadt.

Der Kölner Zoo – gegenüber der Flora – ist einer der ältesten und größten zoologischen Gärten Deutschlands.

Im Kölner Zoo haben mehr als 10.000 Tiere ein neues Zuhause gefunden, soviele wie in kaum einem anderen Zoo Deutschlands. Besonderes Highlight seit 2005 ist der mit 20.000 Quadratmeter größte und modernste Elefantenpark nördlich der Alpen. Das 2006 im neuen Elefantenpark geborene Elefantenbaby “Marlar” bringt die Besucher des Kölner Zoos noch immer zum Staunen und Lachen.

Auf ca. 2.000 Quadratmeter können im Regenwaldhaus wahre Paradiesvögel bestaunt werden und das Aquarium bietet mit ca. 70 geografisch geordneten Aquarien mit bis zu 77.000 Liter Fassungsvermögen einen Einblick in die spannende Unterwasserwelt.

Mit seinen vielen Tierhäusern, Freigehegen und dem großen Aquarium ist der Kölner Zoo bei jeder Wetterlage eine Reise wert.

TIPP: Montag ist Zootag (es gelten vergünstigte Preise)

Vom Hotel Domspitzen Köln erreichen Sie den Kölner Zoo mit der U-Bahn Linie 18 in nur 6 Minuten.

Die Flora – der Botanische Garten Köln – ist eine ca. 11,5 Hektar große Gartenanlage im Kölner Norden, in unmittelbarer Nachbarschaft zum Kölner Zoo.

Ursprünglich zwei getrennte Gartenanlagen, sind Flora und Botanischer Garten seit 1920 vereint und empfangen den Besucher mit einer Vielzahl an Pflanzen und zeigen die Bedeutung für den Gartenbau und die Gestaltung, für Technik, Ernährung, Medizin sowie für Bau- und Textilwesen.

Mit rund 10.000 Pflanzenarten aus der ganzen Welt empfängt den Besucher der Flora / des Botanischen Gartens ein kostenloses Paradies der Erholung!

Vom Hotel Domspitzen Köln erreichen Sie Flora / Botanischen Garten mit der U-Bahn Linie 18 in nur 6 Minuten.

“Dä Kallendresser vum Aldermaat” gehört zu den kuriosesten Sehenswürdigkeiten Kölns. Der Kallendresser ist eine Figur von Ewald Mataré am Haus Nr. 24 des Alter Markt.

So eindeutig die Bedeutung des Begriffs “Kallendresser” ist (jemand, der seine Notdurft in der Regenrinne erledigt), so unbestimmt ist der Ursprung der Figur.

Die Sagen um den Kallendresser:

  1. Der Abt von Groß St. Martin hatte einen Übeltäter, der sich in die Immunität eines Klosters flüchtete, den Bütteln ausgeliefert. Die Kölner Bürger fühlten sich in ihren Rechten geschmälert, woraufhin sie das Relief anbringen ließen, um den Ratsherren im Rathaus gegenüber ihre Meinung dauerhaft zu zeigen.
  2. In einem Haus am Alter Markt wohnte unter einem Schneider, der direkt unter dem Dach eine Wohnung bezog, ein Musiker, der nicht auf des Schneiders Wünsche nach Ruhe eingnig. Stattdessen öffnete er Musikant auch noch das Fenster, was der verzweifelte Schneider zu einer erfolgreichen “einäugigen” Zielübung nutzte.
  3. Ein Dachdecker in einem Haus am Alter Markt sei zu faul gewesen, zur Erledigung gewisser Geschäfte den dafür bestimmten Ort auf dem Hinterhof aufzusuchen. Er entledigte sich stattdessen lieber in der Kall (Regenrinne). Der Berg in der Regenrinne störte bald die gesamte Nachbarschaft und die öffentliche Hand griff ein, um den Übelstand zu beseitigen.

Vom Hotel Domspitzen Köln sind es nur 4 Minuten Fußweg bis zur Figur des Kallendressers auf dem Alter Markt.

Der Jan-von-Werth-Brunnen ist ein Denkmal für Jan von Werth und wurde 1884 auf dem Alter Markt in Köln eingeweiht.

Johann von Werth (Jan van Wert, Jean de Weert) war ein durch den Dreißigjährigen Krieg berühmt gewordener Reitergeneral. Legenden um Jan von Werth erzählen, dass er aus armen Verhältnisse stammte und sich in eine Magd verliebte, die ihn jedoch verschmähte.

Auch der Karneval bedient sich des Themas und so ist der Reiterkorps Jan von Wetrh fester Bestandteil des Kölner Karnevals.

Vom Hotel Domspitzen Köln sind es nur 4 Minuten Fußweg bis zum Jan-von-Werth-Brunnen auf dem Alter Markt.

Kölns ältester Altstadt-Platz, der “Alder Maat”, diente im Mittelalter als Gerichts- und Richtstätte sowie als Turnierplatz.

Heute wird auf dem Alter Markt traditionell der Straßenkarneval eröffnet (seit ein paar Jahren auf dem Heumarkt).

In der Mitte des Alter Markt befindet sich der Jan-von-Werth-Brunnen, direkt gegenüber Kölns älteste Apotheke, die Jan von Werth-Apotheke.

Außerdem entdecken aufmerksame Köln-Besucher auf dem Alter Markt eine etwas kuriosere Sehenswürdigkeit – die Figur des Kallendresser.

Ein Besuch eines der umliegenden Cafés auf dem Alter Markt lohnt also in jedem Fall, genießt man doch von hier aus einen wunderschönen Blick auf den Rhein und die Rathaustürme.

Vom Hotel Domspitzen Köln sind es nur 4 Minuten Fußweg bis zum Alter Markt.

Die Zahl 4711 stammt aus der Zeit, als Köln unter französischer Besatzung stand.

Damals wurden alle Häuser vom Dom aus nummeriert, so dass das Gebäude in der heutigen Glockengasse 4 die Nummer 4711 erhielt. Das Traditionshaus ist die Geburtsstätte nud Heimat der weltberühmten Marke 4711, die 1875 als Warenzeichen eingetragen wurde.
Damals noch als medizinisches Heilmittel, wurde 4711 später als Duftwasser deklariert.

Das Traditionshaus in der Glockengasse 4 ist eine der meistbesichtigten Sehenswürdigkeiten Kölns und gehört nicht ohne Grund zum Kulturschatz der Stadt.

Highlights des Gebäudes in der Glockengasse sind unter anderem der im Eingang befindliche Brunnen, der den Duft des Echt Kölnisch Wassers verströmt, sobald der Besucher eintritt oder der 4,50 Meter x 3,50 Meter große Gobelin, der die berühmte Szene der Hausnummerierung darstellt. Er wurde eigens für die Neueröffnung des Hauses 1964 gestickt.

Das 4711 Stammhaus kann Mo. – Sa. ab 09.00 Uhr besichtigt werden. Führungen sind möglich und es gibt sogar die Gelegenheit an einem Duftseminar teilzunehmen.

Vom Hotel Domspitzen Köln sind es nur 3 Minuten Fußweg bis zum 4711 Stammhaus in der Glockengasse 4.

Erde

Elferrat

einmal

eingetrocknet (auch: enjedrüch)

einfarbig

eindrücken

einander

Eimer

Eigenwilligkeit

eigentlich

eigensinnig

Eigenlob

Ehre (auch: Ihr)

echt

echt

Dachrinne

Bart

Barbier

Barbier

Badewanne

Bäckerei

artig

Afferei (dummes Zeug machen)

Affe

achtgeben, beobachten

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09. Oktober 2010, 17:00 Uhr